Von GIB MIR zu MACH MICH!

In dem Gleichnis des verlorenen Sohns erklärt uns Jesus die unglaubliche Liebe unseres Vaters im Himmel zu uns Menschen, zu jedem einzelnen von uns.

Aber in dem Gleichnis geht auch um ein Prozess der in uns als seine Nachfolger stattfinden muss. Der verlorene Sohn, der jüngere der Brüder geht zu seinem Vater und fragt ihn:

Lukas 15, 12… und der jüngere von ihnen sprach zu dem Vater: Vater, gib mir den Teil des Vermögens, der mir zufällt!

Nachdem er das Geld verprasst hatte lesen wir das er in sich ging und eine Entscheidung traf:

17 Als er aber in sich ging, sprach er: Wie viele Tagelöhner meines Vaters haben Überfluß an Brot, ich aber komme hier um vor Hunger. 18 Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen und will zu ihm sagen: Vater, ich habe gesündigt gegen den Himmel und vor dir, 19 ich bin nicht mehr würdig, dein Sohn zu heißen! Mach mich wie einen deiner Tagelöhner!

Ich glaube dies ist einer der wichtigsten Prozesse in unserem Leben – in unserer Beziehung zu unserem himmlischen Vater. Von GIB MIR zu MACH MICH!

In Jakobus 1 lesen wir:

2 Haltet es für lauter Freude, meine Brüder, wenn ihr in mancherlei Versuchungen geratet, 3 indem ihr erkennt, daß die Bewährung eures Glaubens Ausharren bewirkt. 4 Das Ausharren aber soll ein vollkommenes Werk haben, damit ihr vollkommen und vollendet seid und in nichts Mangel habt.

Gott sagt, dass er einen wunderbaren Plan für unser Leben hat. Er hat gute Gedanken – gute Absichten. Wer möchte nicht diesen Plan in seinem Leben haben: „in nichts Mangel haben“? Aber der Weg dorthin, der hier beschrieben wird heisst durch einen Prozess des Formens zu gehen. Gott ist nicht daran interessiert uns nur zu geben – weil wir uns nicht verändern würden. Sondern Gott nimmt uns auf eine Reise, eine Reise der Veränderung. Diese Reis bedeutet manchmal Schwierigkeiten, Versuchungen und Probleme wie in Jakobus beschrieben. Aber nut mit einem Ziel – uns zu dem zu machen was er sich für unser Leben gedacht hat.

Gott möchte unser JA, Gott möchte unsere Bereitschaft uns auf einen Prozess der Veränderung einzulassen. Gott „MACH MICH ZU EINEM DIENER“.

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