Warum EQUIPPERS kein NETZWERK ist

Ich liebe Netzwerke! Ich würde mich sogar als „Netzwerker“ bezeichnen. Ich schätze es mit Persönlichkeiten, Leitern und Pastoren aus verschiedenen Netzwerken unterwegs zu sein. Wir alle brauchen Netzwerke verschiedenster Art in unserem Leben und Dienst. Aber wir brauchen auch etwas, was mehr als ein Netzwerk ist – ich bezeichne es einfach mal als Familie.

Definition Netwerk:

„eine (locker) organisierte Gruppe von Personen mit gleichen Interessen, die sich gegenseitig unterstützen, indem sie sich z. B. mit Informationen versorgen“

Das brauchen wir alle, Gruppen die locker organisiert sind und mir weiterhalfen. Im Bereich Strukturen, Material, Organisation, Ressourcen uvm.

Wie ich bereits erwägt habe, ich brauche solche Netzwerke auf den unterschiedlichsten gebieten in meinem Dienst.

Doch ich brauche mehr, ich brauche Familie in meinem Dienst. Beziehungen die nicht locker organisiert sind sondern in die Tiefe gehen. Beziehungen die mich herausfordern, mir helfen, mich stützen und nicht einfach von der Seite weichen. Familie, Geistliche Väter (Mütter), geistliche Brüder und Schwestern – gemeinsame Prozesse. Man sagt nicht einfach „ich brauche das Netzwerk nicht mehr“ sondern man ist in einer Gemeinschaft „fürs Leben“.

Diese Familie formt mich – aber sie erwartet und lebt eine hohe Verbindlichkeit. Familie wächst weil sie Kinder bekommt – in diesem Kontext weil sie Gemeinde gründet, Leiter entwickelt. Ja es gibt auch ein Wachstumsprozess – weil Menschen Familie wollen. Dann entscheidet man sich für die Werte der Familie, für die Verbindlichkeit in der Familie.

Equippers ist eine Familie – ich bin seit fast 20 Jahren in dieser Familie. Am Anfang brauchte ich Väter, Leiter und Persönlichkeiten die weiter waren als ich es war. Das brauche ich auch noch heute, aber heute darf ich das auch für andere sein. Das ist Familie – ich schätze meine Familie.

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